BEULEN DRÜCKEN
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Ärgerliche
Beule in der Türe - vom Nachbarfahrzeug
Ein Kleinschaden am Auto ist schnell passiert. Eine kleine Unachtsamkeit - und
schon «ziert» eine Delle die Tür. Ärgerlich! Mit der richtigen Reparaturmethode
lässt sich solch ein Kleinschaden aber ohne grösseren Aufwand kostengünstig
reparieren.
Bei Beulen ohne Lackschäden hat sich ganz klar die Drückmethode
etabliert. Diese Schadenbehebung ist für alle Fahrzeugbesitzer äusserst
interessant. U.a. können Hagelschäden sowie kleine Parkschäden (bis
Golfballgrösse) mit dem professionellen Ausbeulsystem effizient,
umweltfreundlich und kostengünstig beseitigt werden.
Diese Methode kann jedoch nur angewendet werden, wenn der Lack beim Entstehen
der Beulen und Dellen nicht beschädigt wurde.
Wie funktioniert’s?
Mit Spezialwerkzeugen wird die Beule von der Unterseite des Bleches her
bearbeitet und gewissermassen punktuell herausmassiert. Die Reflexion der
Fixierlampe auf der Oberseite des Bleches zeigt genau, an welchem Punkt das
Werkzeug angesetzt werden muss.
Kostenvorteile für Sie
Arbeitsschritte wie Spachteln und Lackieren fallen weg – längere Stand- und
Reparaturzeiten können so vermieden werden, was sich wiederum positiv auf die
Kosten auswirkt. Ihr Budget freut’s!
Da heute der grösste Teil der Hagelschäden so repariert wird konnten mit der
Drücktech-Methode die Reparaturkosten massiv gesenkt werden - was sich
unterdessen eigentlich positiv auf die Prämien der Teilkaskoversicherung
auswirken sollte.